Als Voraussetzung für dieses Tutorial solltest du eine funktionierende Ruby on Rails-Umgebung haben. Dazu bietet sich das lighttpd Tutorial im Nerdlabor an. ((http://www.schreikultur.de/wordpress/uncategorized/lighttpd-mysql-ruby-on-rails-fastcgi/))
Dieses Tutorial basiert auf der original RedmineInstall. ((http://www.redmine.org/wiki/redmine/RedmineInstall))
Als erstes brauchst du die neuste Version von Redmine. Downloaden, entpacken, in den Webroot kopieren (bei mir ist das /var/www/, kann aber auch jeder andere Ordner sein).
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Jetzt musst du eine Datenbank anlegen. Ich nutze MySQL aber es sind auch alle anderen bekannten Datenbanken möglich. Dazu die MySQL-Konsole starten und eine Datenbank erzeugen.
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Als nächstes müssen wir die Datenbankanbindung von Redmine konfigurieren.
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Dort im “production”-Bereich Datenbankname, -benutzer und -passwort angeben. In diesem Beispiel ist es root, aber es empfiehlt sich für Redmine einen eigenen Datenbankbenutzer anzulegen.
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Jetzt können wir die Datenbank befüllen.
Erstens mit Struktur:
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Zweitens mit einer Standardkonfiguration:
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Als nächstes erstellen wir eine dispatch.fcgi aus dem mitgelieferten Beispiel.
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In dieser Datei muss ggf. noch der Pfad zur Ruby-bin angepasst werden. Um das zu tun, einfach mit
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die erste Zeile in
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abändern. Je nachdem wo euer Ruby liegt.
Als nächstes muss noch die lighttpd.conf angepasst werden. Dazu mit
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folgende Zeilen hinzufügen bzw. abändern.
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Jetzt müssen noch die Ordnerrechte an den Webserver-User übergeben werden. Bei mir ist das der Benutzer “www-data”.
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Jetzt kannst du mit
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lighty neustarten und hoffen, dass Redmine unter der angegebenen Adresse erreichbar ist. :)