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Hier gibt es die Dokumentation für das Modul von Gstreamer: http://gstreamer.freedesktop.org/data/doc/gstreamer/head/gst-plugins-bad-plugins/html/gst-plugins-bad-plugins-dvbsrc.html
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Hier gibt es die Dokumentation für das Modul von Gstreamer: http://gstreamer.freedesktop.org/data/doc/gstreamer/head/gst-plugins-bad-plugins/html/gst-plugins-bad-plugins-dvbsrc.html
Hier ein kleines Beispiel, wie man mit Ruby Primzahlen erzeugen kann.
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Hier ist ein Quick&Dirty Shellskript um von einer oder mehreren MySQL-Datenbanken ein Backup zu erstellen, es zu komprimieren und per Mail zu verschicken. Kann z.B. einfach von einem Cron-Job jede Nacht ausgeführt werden. Eventuell müssen einige Programme (z.B. “mutt”) installiert werden.
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Seit dem Update auf lighttpd 1.5 gab es Problem mit den alten rewrite rules. [1]
Hier sind welche für lighttpd 1.5.
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Hier möchte ich die wichtigsten Schritte festhalten, um mit dem sehr tollen wicked_pdf plugin PDF Dateien zu erstellen. Dabei soll vor allem die Integrierung von Bilddateien beschrieben werden, die ich mit dem on-the-fly processing/encoding framework dragonfly erzeuge.
Plugin installieren
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Statische Version von wkhtmltopdf herunterladen und in neu angelegten Rails Ordner “bin” legen
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Neuen Initializer in der config für wicked_pdf erstellen mit folgendem Inhalt:
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Den exe_path müsst ihr auf den Namen eurer geladenen wkhtmltopdf-Datei anpassen. Bei mir ist es “wkhtmltopdf-i386”.
In eurem Controller gibt ihr dann an, welche Action auf PDF antworten soll. Die möglichen Optionen findet ihr hier
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View show.pdf.erb anlegen
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In diesem View könnt ihr jetzt ganz normales HTML schreiben, das mit dem entsprechenden Styling für die PDF formatiert wird.
GANZ wichtig:
Es gibt zwei Möglichkeiten, die Urls der verwendeten AssetHelper von Rails absolut zu gestalten:
In eurer Enviromentkonfiguration (development.rb, production.rb, test.rb) könnt ihr asset hosts festlegen
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Dies kann aber bei größeren Projekten leicht zu Problemen führen, wenn man mehrere asset hosts verwendet (ist aber mit entsprechendem Aufwand möglich).
Ich lasse mir im entsprechenden View alle Angaben zum Request ausgeben und erzeuge daraus die absoluten Url’s. Dies funktioniert vor allem in Verbindung mit Dragonfly perfekt:
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Alternativ kann auch eine Option von Dragonfly genutzt werden, bei dem der Host festgelegt werden kann:
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Wenn ihr in eurer Testumgebung aber immer noch keine generierten Bilder in der PDF vorfindet oder die PDF Generierung von wkhtmltopdf endlos weiterläuft, müsst ihr in eurer “development.rb” Datei noch folgendes setzen.
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Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen
Bis zum nächsten Mal
Lighttpd Trunk besorgen [1] und kompilieren.
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Statt ‘make install’ kann man auch ein ‘checkinstall’ versuchen.
Für PHP mit FCGI spawn-fcgi besorgen und kompilieren. [2]
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Statt ‘make install’ kann man auch ein ‘checkinstall’ versuchen.
spawn-fcgi starten. [3]
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lighttpd.conf anpassen
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lighttpd neustarten
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Fertig.
RefineryCMS in der Rails 3 Version lieferte einige Änderungen betreffend des Umgangs mit Bildern und Dateien. Es wurde nun auf die Verwendung von Dragonfly gesetzt, die als Rack Middleware in der Railsanwendungen betrieben wird.
Folgend eine kleine Gedankenstütze für die Verwendung in den Active Record Models, um Verbindungen mit den neuen Image und Resource Plugins zu erreichen:
Refinery Engine benutzt eine Bilddatei: z.B: eine Galerie hat ein Titelbild
Model:
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View:
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Refinery Engine benutzt mehrere Bilddateien: z.B: ein Projekt hat ein Titelbild und ein Statusbild
Model:
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View:
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Will man eine Galerie mit vielen Bildern abbilden, muss man eine has_many Relation erzeugen
Model:
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Generell finde ich die gesamte Logik, die Bilder- und Datei-Uploads in RefineryCMS in einer Datenbank abzuspeichern nicht sehr komfortabel. Es führt zu Problemen bei Änderung von Dateinamen und lässt das Hochladen von Bildern zu einer sehr langwierigen Angelegenheit werden (Refinery 0.9.9 wird bereits HTML5 Multiupload ermöglichen). Ich muss noch einige Recherchen beenden (Rails Metal, Rack und vor allem Dragonfly) und vielleicht kann ich bald ein neues Filebrowser-Plugin für RefineryCMS vorstellen, bei dem ich mich konzeptionell an den Filebrowser von Typo3 orientiert habe.
Ich will nicht zu viel versprechen, aber demnächst mehr von mir
Gruß skeller1
Bei Code-Änderungen im Rails lib Ordner muss zwingenderweise immer der Server neugestartet werden. Dies ist bei der aktiven Entwicklung natürlich sehr störend. Mit folgender initializer-Datei kannst du dieses Verhalten unterdrücken und es werden bei jedem Request die Dateien im lib-Ordner neu eingelesen. Lege dafür eine neue Initializer-Datei unter config/initalizers an. Der Dateinamen kann beliebig gewählt werden.
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Das sieht zwar jetzt alles gut aus, doch wir müssen in der config/application.rb noch das automatische Laden der Libs aktivieren.
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Ein Dank geht an den User pbhogan, der auf StackOverflow die Lösung veröffentlicht hat (Link Original Beitrag).
Anmerkung:
Diese Lösung funktioniert leider nicht im lib Ordner von Rails Engines. Dort müssen sich die Entwickler noch etwas einfallen lassen.
Viel Spaß
Das Problem:
Eine Datenbank, in der die Daten alle 5 Minuten mit Datum/Zeit gespeichert werden. Die Daten sollen in einem SQL-Ergebnis so dargestellt werden, dass von allen bis jetzt vorhandenen Jahren eine Spalte erzeugt wird um (aufsummierte) Monatswerte vergleichen zu können.
Die Lösung:
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Das Ergebnis:
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Ich wollte gerne alle Gems, die ich habe, zentral mit Rubygems verwalten. Deswegen hier eine kleine Anleitung wie man Instiki dazu bekommt, diese Gems zu benutzen.
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Es können nur die Plugins gelöscht werden, die es auch als Gems gibt.
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Jetzt noch die Gemfile mit folgenden Zeilen ergänzen. (Gilt für Instiki 0.19.1)
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Speichern und ein
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Fertig.